Der Beginn als Fischereimuseum

Im Fischereimuseum 1921

Zur Leistungssteigerung der Fischerei und der Fischverarbeitung wurde 1919 das Institut für Seefischerei gegründet. Unter der Leitung von Dr. Friedrich Lücke richtete das Institut in leer stehenden Räumen im Fischereihafen ein Fischereimuseum ein, das 1921 eröffnet wurde. Spenden aus Fischereikreisen – Modelle von Schiffen, Hafenanlagen, Gemälde, Grafiken und Raritäten sowie die fischereibiologische Privatsammlung des Hamburger Fischereidirektors Friedrich Wilhelm Duge bildeten den Grundstock der musealen Sammlung. 

Im Fischereimuseum um 1938

Die ersten Räume für Institut und Museum stellten sich bald als zu klein und ungeeignet heraus. 1926 überließ das Preußische Ministerium für Handel und Gewerbe dem Institut für Seefischerei den nördlichen Teil eines alten Baumwollschuppens am Handelshafen, in den das Institut umzog. Hier wurde das Fischereimuseum 1930 neu eröffnet.

1938 schloß man das Museum als „nicht kriegswichtig“. Beim großen Bombenangriff auf Bremerhaven 1944 wurde auch der Baumwollschuppen getroffen. Museum und Bibliothek brannten aus, wobei eine Fülle von Material und Dokumenten zerstört wurde.

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  letzte Änderung: 24.06.2014